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Interview mit Reinald Purmann

Wir sprachen im Sommer 2020 mit Reinald Purmann, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Cooperative Mensch eG, über seinen Werdegang, die Geschichte der Genossenschaft und aktuelle Entwicklungen in der Behindertenhilfe. Aufgrund der derzeitigen Situation fand das Interview in schriftlicher Form statt.

Herr Purmann, Sie haben als Dipl.-Psychologe und Referent für Menschen mit Behinderungen beim Paritätischen Wohlfahrtsverband gearbeitet. Durch Ihr langjähriges Engagement haben Sie Prozesse in der Behindertenhilfe in Deutschland aktiv mitgestaltet. Könnten Sie uns etwas über Ihren Werdegang erzählen, insbesondere Ihren Weg in die Behindertenhilfe?

Meine erinnerte Kindheit und Jugend waren jedenfalls gefühlt „inklusiver“, als die UN-Konvention es heute vorgibt... Mein Vater war schwer kriegsbeschädigt an Körper und Seele, ebenso nicht wenige seiner Kollegen und Freunde, aber auch Lehrer unserer Schule, Pfarrer in der Kirche oder Menschen, die man auf der Straße sah. War man damals toleranter, ist dies überhaupt das richtige Wort für diese Akzeptanz? Es war selbstverständlich das Menschen mit Behinderungen dabei waren. Es lebten hunderttausende Männer mit dem Schicksal „kriegsbeschädigt“ und Anspruch auf Sitzplatz und Eingliederung. Eine andere Präsenz von Behinderung war die Polio-Pandemie mit Opferzahlen in die Hunderttausende. Ein Klassenkamerad war schwer behindert, aber – ich glaube - nicht zu sehr ausgegrenzt. Die therapeutische und orthopädische Versorgung der Opfer der Polio-Pandemie war ein Motiv der Gründerinnen und Gründer der Spastikerhilfe in Berlin und bundesweit. 

Versuch eines Fazits aus vielleicht verklärten Erinnerungen: Der im-perfekte Mensch war in den 50er und 60er Jahren weit verbreitet und überall dabei. Gerade mal zwei Jahrzehnte nach dem Rasse-Wahn! Das Thema „Eingliederung“ behinderter Menschen war damals ein sozial-politischer Faktor und es gab den starken moralischen Anspruch auf gesellschaftliche Solidarität. Das Thema war jedenfalls für mich sehr präsent. Während meines Studiums an der FU vertiefte mich neben vielem anderen in die vorschulische Bildung und öffentliche Erziehung – darf man das heute überhaupt noch sagen – und auch in die Institutionen der Absonderung, Sonderschulen und Anstalten, die ja damals der Standard waren.

Anfang der Achtziger Jahre hatte ich die Chance in einem Modellversuch der Senatsverwaltung für Jugend und Familie zur Integration behinderter Kinder in den Kitas mitzuarbeiten. Wie sollen die Alternativen zu den gut ausgestatteten Sonder-Einrichtungen aussehen? Wie integrativ kann die Regelversorgung sein? Wir haben uns international informiert, was passiert in Skandinavien, in den USA und auch in Ost-Berlin, der Hauptstadt hinter der Mauer. Dort gab es zur Integration leider nicht so viel, man setzte stark auf medizinisch begründete Sonderungen. Die aus dem Modellversuch angestoßenen Entwicklungen zu den Integrationsgruppen in Kitas haben bis heute Bestand, was mich sehr freut. Was damals außerhalb der Betrachtung blieb – wegen der Zuständigkeit bei der „Gesundheitsverwaltung“ bleiben musste – war die therapeutische Versorgung in Kitas. Das Thema interessiert mich besonders und ich bin froh, dass wir in Berlin heute recht gute Versorgungsstrukturen haben, ein traditionelles Thema der Cooperative Mensch eG und der Spastikerhilfe Berlin.

Wie kam der Kontakt zur Spastikerhilfe Berlin zustande und inwiefern haben Sie die Gründung und Entwicklung der Genossenschaft begleitet/unterstützt?

Die Spastikerhilfe war etwas Besonderes in Berlin, mit einem sehr hohen Anspruch an die eigene Arbeit, zu der auch die ärztliche und therapeutische Versorgung gehört. Die Vorstands-Eltern oder Eltern-Vorstände sahen sich durchaus auf Augenhöhe mit dem Senat in der Verantwortung für die Zielgruppe, damals vorwiegend Kinder und Jugendliche. Die Arbeit Anfang der Achtziger mit „steinzeitlichen“ Computern, Linguaduc, BLISS-Symbolen legte damals das Sprungbrett in eine völlig neue Ära der Reha-Technik. Dazu gehörte eine theoretische Untersetzung, deren Verständnis (mindestens) ein Hochschulstudium erforderte – ich erinnere an Herrn Klaus Zinn und seine engagierten Mitstreiter.

Da wallte es sehr basisdemokratisch vor allem in nächtelange Diskussionen in hochherrschaftlicher Villa in Zehlendorf.  Der Geist der 68er Zeit verließ die Kritik und Verneinung und wehte in Richtung Erneuerung und Konkretisierung der eingeforderten Entwicklungen. Das war sehr eindrucksvoll, wie viele wichtige Ideen angestoßen und manchmal auch vorgelebt wurden. Auf der anderen Seite gab es Konflikte mit den diversen Senatsverwaltungen, z.B. zur damaligen Beschulung schulpflichtiger Kinder in der Spastikerhilfe Berlin. Die Grenzen auch eines noch so engagierten Vereins wurden sichtbar. Der Zufall oder die Geschichte wollte es, dass als 1990 West-Berlin und die DDR-Hauptstadt sich zusammen neu erfinden mussten, die grundlegende Erneuerung auch die Aufgabe der Spastikerhilfe Berlin war. 1990 kam alles zusammen: Ein freigemeinnütziger Verein aus Eltern und Fachleuten auf der politischen Insel wurde zur sozialwirtschaftlich tätigen Genossenschaft in der neuen Bundeshauptstadt.

Ist es rückblickend, nach 30 Jahren, die richtige Entscheidung gewesen, eine Genossenschaft zu gründen?

Offenheit, Beteiligung und Solidarität in der Selbsthilfe sind Werte, die heute in der Gesellschaft gerne gefordert, aber kaum gelebt werden. Unsere Genossenschaft lebt diese Ethik aus ihrem Kern – im wirtschaftlichen Wettbewerb, aber mit gemeinnütziger Sozialbindung ihrer Ressourcen. Und vor allem:  – demokratisch verfasst, – Die Entscheidung 1990 ein genossenschaftliches Modell in die Berliner Versorgungslandschaft zu setzen war richtig, mehr noch, sie war längst überfällig.

Im Januar fanden in Berlin, 75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs, mehrere Gedenkveranstaltungen für die Opfer der NS-„Euthanasie“-Verbrechen statt. Sie haben maßgeblich an der Entstehung des Mahnmals und Gedenkorts T4 im Tiergarten mitgewirkt. Welche Rolle spielt diese Erinnerung und das Gedenken für Sie in unserer Gegenwart?

Dass wir es gemeinsam am „Runden Tisch Tiergartenstraße 4“ geschafft haben, Bewegung in die festgefahrene politische Diskussion um einen würdigen Ort des Gedenkens für die Opfer der NS-Verbrechen zu bringen, erfüllt mich mit Genugtuung. Der Besuch des einzigartigen Denkmals vom „Grauen Bus“ von Horst Hoheisel und Andreas Knitz im Jahr 2008 hat an diesem Ort große politische Energien freigesetzt, das Versprechen des Deutschen Bundestages endlich einzulösen.  Dank dafür an Frau Falkenstein, Herrn Nachama und Herrn Neumärker für ihre Unterstützung, aber es war tatsächlich so etwas wie die Zivilgesellschaft mit vielen Akteuren als Lobby dahinter.[1] Seit 2015 besteht nun endlich ein zentraler Erinnerungsort für diese vergessene Opfergruppe.

Ein sehr profilierter und bekannter Historiker sagte mir vor vielen Jahren, er beschäftige sich nicht mehr mit den „Euthanasie-Morden“, es sei doch alles erforscht und abgeschlossen. Ähnlich äußerte sich der frühere Leiter des Instituts für die Geschichte der Medizin an der FU, noch ein paar Jahre davor. Trotz dieses Ennui  der Wissenschaft finden sich weiter  bisher unbeachtete Quellen für neue Forschungen: Die Ermordung hunderttausender Menschen mit Behinderung – die heute auf Grundlage der großen Fülle regionalgeschichtlicher Forschungen sehr genau dokumentiert und nachverfolgbar  ist – muss in viel engerer und direkter Weise, personell, organisatorisch, technologisch mit dem Vernichtungs-Krieg im Osten und dem Holocaust verbunden gesehen werden, es gibt eine gemeinsame Genese dieser Massenverbrechen.

Angesichts Ihrer persönlichen Erfahrungen: Wie beurteilen Sie die historischen Entwicklungen in der Behindertenhilfe, auch mit Blick auf die jüngsten Ereignisse, wie der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes?

Kern der Reform war die politisch gewollte Entlastung der Städte und Landkreise um 5 Milliarden zum Ausgleich der in ihren anwachsenden Haushaltstiteln für Eingliederungshilfe enthaltenen Rückflüsse an die Bundesebene über Sozialversicherungen, Lohnsteuern etc.  Das hätte man im föderalen fiskalischen System leicht lösen können über Prozentpunkte bei der Umsatzsteuer, also top down. Es wird aber nun über die einzelnen Menschen abgerechnet, daher die schwer erklärliche und komplizierte Aufspaltung der Vergütungen im Wohnheim in Miete, Grundsicherung aus Bundestöpfen und der Fachleistung. Da liegen Konfliktzonen ohne Ende gerade auch in Bezug auf die Sozialversicherungen. Ein Mehr an Selbstbestimmung ist bisher nicht zu erkennen, zumal die Steuerungsmöglichkeiten der Menschen mit Behinderungen z.B. bei der Grundsicherung nur minimal sind, wenn überhaupt. Wohl aber entsteht absehbar ein Mehr an Bürokratie und Kostenstellen-Denken, schwer vereinbar mit ganzheitlichen Konzepten.

Wohnheime soll es plötzlich laut Gesetz nicht mehr geben, sie heißen jetzt „besondere Wohnformen“, gleichzeitig aber besteht in allen möglichen Rechtskreisen, siehe zuletzt Corona, das Wohnheim nach wie vor unverändert weiter. Wie dadurch ein Zugewinn an Selbstbestimmung und Teilhabe und nicht an Verwirrung und offenen Fragen entstehen soll, wissen die Götter bzw. die verantwortlichen Sozialpolitiker. Viele entscheidende Dinge sind nicht fertig, noch nicht mal absehbar, wann dies sein wird. Ob und wie wetterfest dieses neue BTHG in Zukunft ist wird sich noch erweisen müssen. Wir können nur hoffen, die Sozialpolitik erinnert sich dann an dieses Renommierprojekt.

2020 steht im Zeichen von Covid-19/Corona-Virus. Das öffentliche Leben wurde aufgrund des Infektionsrisiko massiv eingeschränkt, was ebenfalls Auswirkungen hatte auf den Alltag von Menschen mit Behinderungen, die als Teil der Risikogruppe besonders betroffen waren, in der Berichterstattung jedoch nur am Rande vorkamen. Doch auch infrastrukturelle Prozesse leiden unter den Folgen, wie zum Beispiel die Fahrdienste. Die Cooperative Mensch eG hat frühzeitig mit entsprechenden Sicherheits- und Infektionsschutzkonzepten reagiert und somit für den Schutz der Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen gesorgt; die Krise wurde somit bislang positiv bewältigt. Wie beurteilen Sie die Entwicklungen der letzten Monate?

Wir haben erleben müssen, wie gefährdet die Säulen des Sozialen sind, unsere Kitas, Schulen und andere Institutionen sind plötzlich nicht mehr verfügbar. Eine große Belastung für die Familien, die vieles auffangen müssen, aber zu wenig Unterstützung dabei erfahren. Die Institutionen werden zum Glück vom Staat in der Krise unterstützt, aber das hat Grenzen, wenn ich z.B. an die Fahrdienste denke oder an einzelne Integrationsfirmen. Der Kontakt zu den eigenen Angehörigen und Freunden und zur Familie ist ein Menschenrecht und es war erschreckend, wie schnell und umstandslos dieses Recht in den Wohnstätten für Menschen mit Behinderung  oder in der Pflege durch einfache Verordnung zur „Einschränkung des  Besuchsrechtes“ aufgehoben wurde. Da wäre ein Mehr an Augenmaß und Kreativität nötig gewesen. Leider fehlte auch die nötige Lobby, ökonomische Interessen haben sich weniger bescheiden und erfolgreicher artikuliert.

Die Ökonomisierung der Arbeit im Gesundheits- und Sozialbereich bis auf die dritte Kommastelle hat in der Pandemie ihre Grenzen erfahren. Man muss daraus lernen – ist die Ökonomisierung jeder Verrichtung, Zerlegung in Prozesse und ein konsequentes Denken in Kostenstellen der richtige Weg? Kommen die Zahlen denn immer vor den Menschen? Eine Aufarbeitung dieser Monate der Corona-Zeiten ist dringende Aufgabe der Wissenschaft, nicht nur der Medizin und der Virologen, die Gesellschaft ist kein steriles Versuchs-Labor. Bei allgemeiner Abstandspflicht und Kontakt-Einschränkung, was sind die Folgen für die Teilhabe von Gruppen, die besonders auf Hilfe durch Menschen angewiesen sind?  Was macht das mit dem Anspruch auf Inklusion? Wir müssen hier viele Lektionen lernen, um in Zukunft vielleicht besser gerüstet zu sein.

Ich bin sicher, die Cooperative Mensch eG wird hier eigene Positionen vertreten. Nicht zuletzt: in Zeiten der Pandemie entwickelt sie gerade ein Medizinisches Versorgungszentrum als Kompetenzzentrum für Patienten mit sehr schweren Behinderungen und macht damit das Gesundheitswesen ein Stück inklusiver. Eine große Ermutigung in dieser Zeit ist die Solidarität und das Füreinander einstehen in der Cooperative Mensch! Trotz eigener Sorgen, auch um die Familie und Freunde, haben Mitarbeitende ihre Aufgaben wie selbstverständlich erfüllt, Nähe geschaffen und Ängste genommen und als Gemeinschaft gehandelt.

Wir haben über die Vergangenheit der Genossenschaft geredet, durch das BTHG und Covid-19 über die Gegenwart, lassen Sie uns zum Abschluss noch etwas über die Zukunft der Cooperative Mensch eG sprechen. Welche Herausforderungen sehen Sie für uns als freien Träger in den nächsten Jahren und was würden Sie sich von unserer Politik sowie Gesellschaft wünschen?

Viele Besorgnisse können uns heute begleiten – die Cooperative Mensch eG gehört zum Glück nicht dazu. Unsere Grundphilosophie der Demokratie auch im Wirtschaftsleben, der Offenheit und Teilhabe ist absolut zukunftsfähig und sicher ausbaufähig. Ein großer Schatz sind die Menschen, die alles tragen und mit ihren Ideen entwickeln. Diese Ressourcen müssen wir pflegen und für die Genossenschaft gewinnen, das ist die Aufgabe der Zukunft. Denn dann können wir sie auch mitgestalten.

 


[1] Nähere Informationen: www.tiergartenstrasse4.org


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